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THEMA: Entwicklungen und Trends im Banking

Entwicklungen und Trends im Banking 12 Jan 2019 09:01 #241

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Folgende Benutzer bedankten sich: frank

Entwicklungen und Trends im Banking 12 Jan 2019 10:27 #242

  • frank
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Spannender Artikel, danke für's Posten.

Gehe mit den Thesen einig - ausser mit der ersten: Meiner Ansicht nach ist es gerade der (rational nicht immer ganz begründete) Vorteil, dass sie einen "Anti-Banken-Bonus" bekommen. Dass man sie also liebt, weil sie keine Banken sind.

Ob sie diesen Bonus aus der Goldgräber-Zeit in die Ära des realen Alltagsgeschäft retten können, dürfte gerade im 2019 eine spannende Frage werden.
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Entwicklungen und Trends im Banking 12 Jan 2019 11:40 #243

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Passend zum Thema:
Der teils etwas umstrittene Aufstieg der Bank N26
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/n-interne...-bewertung-1.4282083
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Entwicklungen und Trends im Banking 05 Mär 2019 10:27 #244

Pointierte Ansichten, spitz formuliert - das mündet in einem eher krassen Cocktail. Für die meisten dürfte eine ernsthafte Auseinandersetzung damit zu mühsam und zu schmerzhaft sein. Was per se eine gefährliche Herangehensweise ist.

www.finews.ch/news/banken/35530-casper-v...-digitalisierung-ubs
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Entwicklungen und Trends im Banking 05 Mär 2019 14:19 #245

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So unrecht hat Casper von Koskull nicht. Die meisten Menschen werden in Zukunft nur noch Zahlungs- und Versicherungsdienstleistungen nötig haben. Ganz einfach, weil die stetig steigende Steuerlast das freiverfügbare Einkommen wie die Sonne den Schnee schmelzen lässt und durch das fehlende verfügbare Einkommen auch kein Vermögen mehr gebildet werden kann.

Hinzu kommt, dass die Demographie und die damit fehlenden jüngeren Menschen auch den Vermögensverzehr der älteren Menschen beschleunigen und vor allem reglementieren werden. In der Schweiz sind Bestrebungen im Gange, wonach Menschen, welche älter als 55 Jahre sind, bei einem Vermögensverzehr von mehr als CHF 10,000.00 pro Jahr keine oder nur sehr stark reduzierte Ergänzungsleistungen im Alter mehr erhalten werden. Damit greift die Staatsverwaltung und Politik direkt in die Vermögensbildung und die freie Verfügung über Sparkapitalien ein. Und dies übrigens gegen die Bundesverfassung. Vermögensbildung lohnt sich nicht mehr! Und damit verändern sich die nachgefragten Dienstleistungen und es werden für die Masse nur noch Dienstleistungen im Zahlungs- und Versicherungsbereich, ergänzt durch Konsumkredite erbracht werden müssen. Alle diese Dinge lassen sich automatisieren und beinahe ohne Personal durchziehen, genauso wie es Herr Koskull sieht.

Wenn dem Mittelstand die Möglichkeit der Vermögensbildung genommen ist, verändert sich auch die Gesellschaft nachhaltig. Vorboten sehen wir schon durch die ständig zunehmende Konzentration in allen Industriezweigen. Es wird ein 'gemütliches' Zusammenspiel von grossen Firmen, die über institutionelle Investoren kontrolliert und gesteuert werden, der Staatsverwaltung und der Politik sich einstellen. Dieses Zusammenspiel wird sich wie ein von einem Berg herabrollender Schneeball immer grösser und damit immer mehr beschleunigen in den nächsten Jahren.

Wer rechtzeitig die Weichen stellt, wird von den neuen Gegebenheiten profitieren können und vielleicht damit noch ein gewisses Vermögen bilden können.


Mit freundlichem Gruss aus dem heute grauen Jura

James
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Entwicklungen und Trends im Banking 05 Mär 2019 18:19 #246

Nicht minder pointierte und spannende Ansichten - besten Dank dafür!
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Entwicklungen und Trends im Banking 12 Mär 2019 09:21 #247

Wirklicher Veränderungsdruck zeigt sich nicht in grossen Worten sondern in (manchmal ganz stillen) Taten. In solchen zum Beispiel:

www.finews.ch/news/banken/35645-swiss-ba...utm_campaign=dlvr.it
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